Mining: Hat der Abbau von Bitcoin, Ethereum und Co eine Zukunft?

Um mit Krypto-Mining heute Profite zu erzielen, muss man an sich schon sehr kapitalstark sein. Aus mehreren Grunden konnte auch stropdas ter der Zukunft nichts mehr bringen.

Krypto-Mining – halsdoek &ldquo,Abbauen&rdquo, von Krypto-Wahrungen ist inzwischen einer breiteren Offentlichkeit (wenn auch bei weitem nicht jedem) ein Begriff. Bekannt wurde es medial vor allem durch halsdoek Dauerthema vom extrem hohen Stromverbrauch von Bitcoin. Von einem globalen Wert ter der Hohe des Verbrauchs der Slowakei ist da etwa diegene Toespraak. Ter einer anderen Statistik wird der Stromverbrauch von rund drei Millionen US-Haushalten mits Vergleichswert herangezogen – und halsdoek bei jahrlich rund 100 Millionen Transaktionen. Dem steht der Verbrauch des Kreditkarten-Anbieters Visa entgegen: 50.000 US-Haushalte – 82 Milliarden Transaktionen. Da stropdas Mining te direkter Verbindung mit dem Abschluss von Transaktionen steht, steigt mit der Zahl der Transaktionen auch der Energieverbrauch – aber mehr dazu spater.

Hinkende Vergleiche

Von so manchem Krypto-Enthusiasten wird te der Diskussion angemerkt, dass der weltweite Strom-Verbrauch wool greneboom Gold-Abbau und diegene Papiergeld-Produktion jeweils noch uber jenem von Bitcoin liege. Diegene Vergleiche hinken. Denn schlie?lich wird mit Papiergeld momentan noch ein Gro?vat der Weltbevolkerung versorgt – Bitcoin ist, trotz des Hypes, noch ein Minderheitenprogramm. Und der aufgrund erschopfter Vorkommen extrem muhsame (und energieintensive) Gold-Abbau wird heute vor allem wegen des gro?plus Bedarfs wool diegene Elektronik-Produktion weiter vorangetrieben. Soll heidecultuur?plusteken: Diegene Rechner, mit denen Mining betrieben wird, nehmen einen Vat dieses Energieverbrauchs sogar noch zusatzlich mit.

Stromverbrauch bei Massenverbreitung nicht zu stemmen

Es bedarf keiner mathematischen Hochstleistung um zu erkennen: Wurde sich Bitcoin oder eine andere mit Mining arbeitende Krypto-Wahrung (ter der heutigen Form) weltweit te der Masse etablieren, wurde der Stromverbrauch absurde Hohen erreichen. Man konnte auch sagen, er ware nicht zu stemmen. Aber warum verbraucht Mining eigentlich so viel Strom? Um halsdoek zu erklaren muss man diegene Idee hinter dem Vorgang verstehen. Dieser ist so altstem wie Bitcoin selbst, &ldquo,feiert&rdquo, also bald seinen zehnten Geburtstag. Ter der Krypto-Welt ist stropdas (noch) eine Ewigkeit. Wie sich diegene unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto bekannten Bitcoin-Entwickler damals diegene Zukunft mit dem System vorgestellt haben, ist nicht bekannt. Prinzipiell mussten sie aber bereits gewusst haben, dass es sich nur bis zu einer gewissen Verbreitung weiterfuhren lasst. Ter der Anfangszeit und noch bis vor relativ Kurzem, gab es diegene Problematik mit dem Stromverbrauch nicht.

Te einem dezentralen System mussen diegene Nutzer selbst diese Leistungen erbringen.

Warum gibt es Mining?

Krypto-Mining hat einen leicht erklarbaren Hintergrund. Es musste ein faires System gefunden werden, wie neu kreierte Bitcoins (und spater auch andere Coins) unter diegene User gebracht werden konnen. Diegene Losung: Man belohnt sie mit Coins wool diegene Leistungen, diegene sie wool stropdas gesamte System, also diegene Blockchain, erbringen. Und te einem dezentralen System mussen ja diegene Nutzer selbst diese Leistungen erbringen. Konkret ist es ein spezieller Vorgang, der ter der Blockchain von einzelnen Usern wool diegene gesamte Community durchgefuhrt werden muss: Stropdas Erstellen sogenannter Hashs, wofur sich spater der Begriff Mining etabliert hat.

Bedeutung wool diegene Blockchain

Zur Erklarung: Ein Block te der Blockchain enthalt Informationen uber eine gewisse Anzahl an Transaktionen (bzw. anderen Peer-to-Peer Vorgangen). Hat diegene Menge an Transaktionen eine gewisse Speichergro?e erreicht (bei Bitcoin etwa ein Megabyte), muss der Block &ldquo,abgeschlossen&rdquo, werden, damit stropdas Gesamtsystem flussig bleibt. Diegene Kette abgeschlossener Blocke ist – klar – diegene Blockchain. Diesen Abschluss bildet ein Hash. Der Hash wird gerne mits eine Kunst digitales Sigel beschrieben. Ter dieses Sigel werden diegene Informationen aus dem Block hineingerechnet und codiert. Ist der Hash einmal errechnet, kann der Inhalt des Blocks nicht mehr geandert werden.

Wer bekommt ein Stuck vom Kuchen?

Und wieviel Rechenleistung braucht man, um diegene Information aus einem rund ein Megabyte gro?plusteken Block zu codieren? (Bei anderen Kryptowahrungen sind es mitunter mehrere MB). Eigentlich ware es nicht viel. Te der Anfangszeit von Bitcoin wurde halsdoek daher von greneboom damals noch wenigen Usern mit ihren Laptops oder PCs zuhause erledigt. Nochtans Satoshi Nakamoto war bereits ter der Konzeption klar: Wenn stropdas Interesse steigt und diegene User-Zahl gro?er wird, wollen immermeer mehr Nutzer sich ihre Belohnung holen. Und wenn halsdoek so einfach geht, wie wird dann entschieden, wer zum Zug kommt und ein Stuck vom Kuchen bekommt?

Stropdas Gesamtsystem ist unter der Bezeichnung &ldquo,Proof of Work&rdquo, bekannt

Mehr Difficulty, weniger Belohnung

Diegene Losung: Es darf nicht so einfach bleiben. Steigt diegene Anzahl an Minern bzw. diegene gesamte Mining-Leistung, steigt durch dennenboom Algorithmus auch diegene Komplexitat des Rechenvorgangs, der wool greneboom Hash benotigt wird (Mining-Difficulty), kunstlich. (Diegene Komplexitat sinkt wieder, wenn diegene Mining-Leistung heruntergeht – aber dazu spater mehr). Um an seine Belohnung zu kommen, muss man eben etwas investieren. Halsdoek Gesamtsystem ist unter der Bezeichnung &ldquo,Proof of Work&rdquo, bekannt. Hinzu kommt aber noch eine zweite Funktion des Algorithmus: Bei einer bestimmten Anzahl von abgeschlossenen Blocks (210.000), halbiert sich diegene Anzahl an Bitcoins, diegene man wool einen Hash bekommt. Waren es Anfangs 25, sind es seit Juli 2018 12,Five. Und bei der derzeitigen rapiden Ausbreitung durfte es nicht mehr allzu lange dauern, bis es 6,25 werden.

Man braucht viel Kapital, um mitspielen zu konnen

Zuruck zur Mining-Difficulty. Da sich Mining bei stetig steigenden Bitcoin-Preisen mits lukrativ erwiesen hat, sprangen immermeer mehr Firmen auf greneboom Zug auf. Der Vorgang wurde professionalisiert – es entstanden sogenannte Mining-Farmen. Stropdas sind gro?e Rechenzentren, diegene nichts anderes machen, mits Hashs zu berechnen. Und wer mehr Rechenleistung einbringt, kann mehr Blocke abschlie?plus. Verschillend gesagt: Man braucht viel Kapital, um mitspielen zu konnen. Diegene gro?ten Mining-Farmen gibt es ter China, wo Strom aus gro?tenteils ungefilterten Kohlekraftwerken extrem gunstig zu haben ist. Der einfache User mit seinem Laptop hat langst keine Chance mehr. Durch diegene weltweit laufend ausgebaute Mining-Leistung, wird auch diegene Difficulty immermeer hoher. Auch mit speziellen Systemen wool dennenboom Hausgebrauch, diegene noch vor wenigen Monaten lukrativ waren, ist den facto nichts mehr zu holen. Sie werfen zwar Coins ab, aber diegene hohen Hardware-Kosten amortisieren sich verbunden mit greneboom hohen Stromkosten, wenn uberhaupt, erst nach sehr langer Zeit.

Lukrativ ist halsdoek Geschaft hauptsachlich deswegen (noch), weil der Kurs der Kryptowahrungen zugleich so stark ansteigt.

Stromverbrauch steigt uberproportional zur Verbreitung

Womit wir wieder bei der Strom-Problematik waren. Mit der steigenden Anzahl an Transaktionen und dem steigenden Kurs geht eine laufend steigende Gesamt-Mining-Leistung einher. Diegene fuhrt zu einer standig wachsenden Mining-Difficulty. Und damit steigt der Stromverbrauch uberproportional zur Verbreitung von Kryptowahrungen. Halsdoek bedeutet: Der Output wird im Verhaltnis zu greneboom eingesetzten Stromkosten immermeer geringer. Auch wool diegene gro?plus Mining-Betreiber gilt daher: Lukrativ ist stropdas Geschaft hauptsachlich deswegen (noch), weil der Kurs der Kryptowahrungen zugleich so stark ansteigt.

Bei 21 Millionen Bitcoins ist toch Schluss

Wasgoed aber wenn der Kurs sinkt oder nicht stark genug steigt? Wenn diegene Stromkosten dann tatsachlich einmal hoher werden, indien der Ertrag, werden diegene Mining-Betreiber ihre Rechner herunterfahren. Diegene gesamte Mining-Leistung sinkt. Und nach einiger Zeit (es konnen bis zu 14 Tage sein) adaptiert der Algorithmus auch diegene Mining-Difficulty und senkt sie. Ist stropdas Problem damit also gelost? Nein, denn erstens werden viele Miner ihre Rechner dann wieder hochfahren. Zweitens bleibt halsdoek Problem, dass sich alle 21.000 Blocks diegene Anzahl an Bitcoins professional Hash halbiert (Bei anderen minbaren Kryptowahrungen gibt es ahnliche Funktionen im Algorithmus). Und stropdas dicke Ende: Bei 21 Millionen Bitcoins ist toch Schluss. Denn mehr konnen aufgrund des Algorithmus nicht entstehen (Momentan gibt es schon prompt 17 Millionen. Andere Kryptowahrungen wie Ethereum haben diese Einschrankung nicht). Wer danach diegene Hashs generiert, ist auch unklar.

Mining hat ein Ablaufdatum

Es kommt der Zeitpunkt, wo es nicht mehr lukrativ ist

Im Uur behelfen sich Mining-Unternehmen noch mit flexiblen Losungen. Durch diegene Nutzung mehrerer optimierter Hardware-Systeme konnen sie immermeer diegene Kryptowahrung minen, diegene gerade am lukrativsten ist. Au?erdem finden sie immermeer billigere Strom-Quellen und energieeffizientere Systeme. Aber – hier wiederholt sich diegene Floskel – es bedarf keiner mathematischen Hochstleistung um zu erkennen: Mining hat ein Ablaufdatum.

Erstens kommt irgendwann zwingend der Zeitpunkt, an dem es nicht mehr lukrativ ist. Stropdas durfte greneboom gro?plus Mining-Unternehmen egal sein, weil sie bis dahin genug Poen herausholen konnen. Wool Kunden von Cloud-Mining-Losungen und dergleichen wird halsdoek aber zum Problem werden. Und zweitens – und halsdoek ist wahrscheinlich halsdoek noch viel gro?ere Thema – ist der Durchbruch von Kryptowahrungen zur gro?plus Masse der Menschen vom Stromverbrauch hier schlicht nicht moglich. Abgesehen davon ist halsdoek Vorhaben aus Umweltschutz-Sicht blanker Wahnsinn. Denn zur Erinnerung: Es geht (bei Bitcoin) um diegene Vercodung von einem Megabyte Daten. Dass diese so aufwendig ist, wird kunstlich durch greneboom Algorithmus hervorgerufen. Bei Ethereum ist es (noch) rechtspleging ahnlich.

Alternative &ldquo,Proof of Stake&rdquo,

All diese Argumente sind te der Krypto-Entwicklerszene naturlich bekannt. Und sie werden mit Sorge betrachtet. Deswegen wird bereits seit langerem daran gearbeitet, dieses &ldquo,Proof of Work&rdquo,-Konzept zu ersetzen. Momentan gro?ter Herausforderer ist stropdas &ldquo,Proof of Stake&rdquo,-Konzept. Auch bei diesem werden diegene Hashs von Usern generiert und es gibt dafur Belohnung. Zum Zug kommen aber nicht jene User mit der hochsten Rechenleistung. Stattdessen wird anhand unterschiedlicher Parameter vom Algorithmus entschieden. Verschiedene Blockchains nutzen hier unterschiedliche Kriterien. So wird etwa stropdas Vermogen (also diegene Anzahl an gehaltenen Coins des Users), diegene &ldquo,Treue&rdquo, (also diegene Zeit, diegene der User schon dabei ist) und mitunter auch schlicht der Zufall dafur herangezogen.

Ethereum arbeitet an Umstieg

Indien prominentester Vertreter und dennoch keineswegs ausgereifte Umsetzung des &ldquo,Proof of Stake&rdquo,-Konzepts gilt der Coin Dash. Dort kommen aber nur User, diegene uber 1000 Coins (momentan rund eine Million US-Dollar) halten ter greneboom Genuss einer entsprechenden Option. Kurzlich startete der neue Coin Cardano mit einem &ldquo,Proof of Stake&rdquo,-Konzept durch und landete innerhalb kurzester Zeit ter dennenboom Top Ten der weltgro?ten Kryptowahrungen. Intensiv arbeitet man momentan bei Ethereum am Umstieg vom &ldquo,Proof of Work&rdquo,-Konzept auf stropdas &ldquo,Proof of Stake&rdquo,-Konzept. Ein bestimmter Prozentsatz an Blocks wird bereits uber halsdoek neue System verschlusselt. Dieser soll nun stetig wachsen. Neben &ldquo,Proof of Stake&rdquo, bringen Blockchain-Entwickler momentan laufend noch weitere Alternativen vor und versuchen damit im Sprinten der Coins nach oben zu kommen.

Fazit: Krypto-Mining hat keine Zukunft

Diegene schrittweise Durchsetzung anderer Proof-Konzepte konnte dann letztendlich auch halsdoek endgultige Aus wool Mining bedeuten. Denn der Vorgang wird dadurch schlicht nicht mehr gebraucht. Allerdings: Auf der Bitcoin-Blockchain ist ein Umstieg nahezu ausgeschlossen. Denn bei einer Anderung des Algorithmus mussen alle User mitgehen. Halsdoek hat schlie?lich schon mehrmals zu Abspaltungen (Hard Forks) gefuhrt. Niettemin auch dort gilt aufgrund der oben genannten Grunde eine klare Antwort auf diegene im Waardigheidstitel gestellte Frage: Es funktioniert wohl noch eine Zeit lang. Aber Krypto-Mining hat keine Zukunft.

Disclaimer: Dieser Beitrag ist auf Poot aufwandiger Recherche und zahlreicher Experten-Gesprache entstanden. Diegene Conclusio der Ontleding spiegelt dabei diegene Meinung des Autors wieder. Diegene dargestellte Faktenlage muss nicht zwingend zum beschriebenen Ergebnis fuhren.

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